Interview Leo Penta. Neukölln startet durch

Neukölln ist immer für eine Negativschlagzeile gut: Armut, Rütli-Schule, Intensivstraftäter, Verwahrlosung. Etliche Neuköllner haben genug von den immer gleichen Klischees. Sie kennen genau die Probleme ihres Bezirks und wollen gemeinsam etwas gegen diese unternehmen. Nicht weniger als 1000 von ihnen haben sich am gestrigen Abend im Festsaal der Villa Müzikhol versammelt, um die Bürgerplattform Neukölln zu gründen. Enter sprach mit Leo Penta, Direktor des Deutschen Instituts für Community Organizing, der die Gründung der Neuköllner Plattform begleitet, über den Startschuss:

2 Comments

  1. Gérard
    Posted 27. Januar 2012 at 20:53 | Permalink

    Beeindruckend! Community Organizing macht für Bürger genau das möglich, wovon die Politik nur redet. Good Luck, Father Leo.

  2. Lange Uwe
    Posted 7. März 2012 at 16:13 | Permalink

    Lieber Gérard,
    mit Glück das nur sehr wenig zu tun, vielmehr ist dieser Erfolg an ein straffes Management und vor allem viele hat arbeitende Bürgerinnen und Bürger geknüpft, ein gemeinsames Ziel zu definieren und auch zu erreichen.
    Uwe Lange
    Generalsekretär
    Türkisch Deutscher Unternehmerverein TDU

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